Der Tee: Keine Notwendigkeit für zusätzliche Schichten
Anatoly Yakovenko hat gerade eine Wahrheitsbombe gezündet, die die Blockchain-Welt erschüttert. Während Ethereum-Entwickler rip.eth L2s dafür lobte, schneller, günstiger und sicherer zu sein – indem sie Solanas Geschwindigkeit mit Ethereums Sicherheit kombinieren (Hallo, Eclipse, dieses SVM-basierte L2) – konterte Yakovenko heftig:
„Es gibt keinen Grund, ein L2 zu bauen. L1s können schneller, günstiger und sicherer sein.“
There is no reason to build an L2.
— toly 🇺🇸 (@aeyakovenko) March 23, 2025
L1s can be faster, cheaper, and more secure.
They aren’t slowed down by a glacially moving L1 data availability stack, or have to compromise security with complex fraud proofs and upgrade multisigs. https://t.co/Ov3YAfz9U4
Er argumentierte, dass L2s wie ein unnötiger Extra-Belag auf deiner Krypto-Pizza seien – sie fügen Komplexität und potenzielle Sicherheitsrisiken hinzu. Warum Dinge verkomplizieren, wenn deine Basisschicht bereits liefert, was gebraucht wird?
Die Details zu Daten und Dezentralisierung
Als die Diskussion hitzig wurde, sprang ein Nutzer namens Marty McFly ein und fragte nach der Skalierbarkeit von Blockchains, da sich On-Chain-Daten anhäufen. Yakovenko antwortete gelassen:
- Solana erzeugt derzeit etwa 80 Terabyte an Daten pro Jahr.
- Auch wenn das für deinen persönlichen Cloud-Speicher viel erscheinen mag – im Business-Bereich ist das kein Dealbreaker.
Trotzdem: Für Fans dezentraler Datenhaltung warf Alan ein kritisches Auge auf Solanas Strategie „ungenutzter Speicher“ – besonders da der State-Rent-Mechanismus deaktiviert ist.
Yakovenkos Antwort? Locker bleiben und dezentralisieren.
Solanas Ledger wird auf dezentralen Speichernetzwerken wie Filecoin (FIL) abgelegt, wodurch sichergestellt wird, dass historische Blockchain-Daten ein sicheres Zuhause finden.
what is Solana's plan to offload unused storage given the current state rent mechanism is not turned on?
— alan ⚡💵 (@0xalank) March 23, 2025
Das große Ganze: Layer-Kriege und Zukunftstrends
Das ist nicht nur ein Solana-gegen-L2-Rant – es ist Teil einer größeren Debatte darüber, wie Blockchain-Architekturen skalieren sollen. Während Ethereum dank L2-Adoption derzeit niedrigere Transaktionsgebühren genießt (wie BeInCrypto berichtet), haben auch Binance-Gründer Changpeng Zhao und Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin ihre Meinungen beigesteuert.
Zhao entfacht derzeit Diskussionen darüber, ob KI-Projekte auf L1 oder L2 laufen sollten, und Buterin ist damit beschäftigt, eine Roadmap für 2025 zu entwerfen, die beide Layer nutzt.
Buterin brachte es gut auf den Punkt:
„Wir müssen weiterhin die technischen und sozialen Eigenschaften und die Nützlichkeit von Ethereum ausbauen.“
Am Ende setzt Yakovenko voll auf das Potenzial von L1 – ohne zusätzliche L2-Komplikationen. Ethereum hingegen spielt die ausgewogene Karte, nutzt beide Layer und bleibt dadurch vielseitig und skalierbar.
Also, Krypto-Fans:
Egal, ob du im Team L1 bist oder die L2-Welle reitest – die Debatte ist noch lange nicht vorbei. Aber fürs Erste sagt uns Anatoly: Keep it simple und lass Solanas L1 seine Arbeit machen. Wie immer: Bleib frech und stack deine Sats weiter!

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